Eine Reiseempfehlung ist Jens Zimmermanns Roman "Cacho Negro" vielleicht nicht gerade, aber spannend ist er allemal. Und schließlich ergeht es nicht jedem Costa Rica-Reisenden wie den unglücklichen Insassen einer kleinen Propellermaschine, die entführt wird und in der unbehausten Gegend des titelgebenden Vulkans abstürzt. Schon bald wird klar, dass die Passagiere Opfer einer undurchsichtigen Intrige sind. Sie müssen sich durch menschliche Abgründe und durch die Gefahren des Dschungels kämpfen - zu allem Überfluss erwacht auch noch der erloschen geglaubte Cacho Negro zu neuem Leben ... Quelle: Merian.de



